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www.Coca-Cola-Dosen.de



Willkommen bei der umfangreichsten Sammlung und Dokumentation
deutscher Coca-Cola Dosen.

 
 
Neuheiten 2024:



 
 
Coca-Cola zero koffeinfrei

Die koffeinfreie Variante von Coca-Cola zero ist zwar an sich nicht neu,
in Dosen jedoch schon.




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Coca-Cola Creations zero K-Wave

Die (in Deutschland) dritte Sorte der Coca-Cola Creations-Serie
widmet sich dem Thema "K-Wave"
(dt.: koreanische Welle = zeitgenössische südkoreanische Pop-Kultur)




Und wie sollte es auch anders sein - natürlich wieder nur als zero-Variante...

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Absolut Vodka & Sprite

Coca-Cola kooperiert mit Pernot Ricard und bringt einen
Vodka-Sprite-Mix auf den Markt.
Sowohl als klassische Mische als auch als zero.



Nach dem Start in Großbritannien folgen auch Deutschland, Spanien und die Niederlande.
Je nach nationaler Gesetzeslage mit unterschiedlichem Alkoholgehalt
.
 
Bildquellen: Coca-Cola
 

 

 
 
neues Fanta-Design

Mit einigen Monaten Verzögerung (wie immer) ist nun auch in Deutschland das neue Fanta-Design erschienen.
Das neue Design heißt "Truly Playful" und soll die Verspieltheit der Marke besser wiederspiegeln.


      
Bildquelle (Fanta zero Orange): Coca-Cola

Mit der Einfügung des neuen Designs, sollen global auch die Rezepturen angepasst werden.
Deutschland scheint davon offenbar nicht betroffen zu sein.
Zumindest sind die Zutaten und Nährwertangaben der neuen Dosen mit denen der alten Dosen identisch.
Zudem kommt in Deutschland auch Fanta zero Orange (2. v. l.) wieder als Dose zurück.
Ob dauerhaft oder nur als Aktion (z.B. als Gratis-Zugabe) bleibt abzuwarten.
Grundsätzlich erkennt man die zuckerfreien Fanta-Sorten künftig an der umgekehrten Farbgebung des Fanta-Logos,
was besonders bei der Unterscheidung der beiden Lemon-Varianten hilfreich sein kann.


Bildquellen: Coca-Cola
 

 
No FE

Eine Ära geht zu Ende ...

Ziemlich genau 60 Jahre, nachdem 1963 die erste Coca-Cola (Stahl-)Dose in Deutschland auf den Markt kam,
stellt Coca-Cola nun die Produktion von Dosen aus Weißblech ein und wird diese künftig komplett durch Alu-Dosen ersetzen.

Begründet wird dies von Coca-Cola offiziell damit, dass es sich bei Alu-Dosen um bereits etablierte Getränkeverpackungen auf dem europäischen Markt handelt und Coca-Cola so bei der Produktion besser agieren kann. Auch das Thema Nachhaltigkeit spielt, zumindest laut Coca-Cola, bei der Entscheidung eine Rolle, da sich das Gewicht einer (leeren) Dose (inkl. Deckel) von 23,7 g auf 11,8 g reduziert, was durch den geringeren CO2-Verbrauch beim Transport bemerkbar macht.
Ob diese Gewichtsreduktion jedoch ökologisch vorteilhafter ist als der allgemeine, nicht unerheblich ökologische Nachteil von Aluminium gegenüber Stahl, wage ich stark zu bezweifeln.

Auch wenn diese Entscheidung aus rein wirtschaftlicher Sicht durchaus nachvollziehbar sein mag, so muss sich Coca-Cola jedoch auch die Frage gefallen lassen, ob es immer auch eine sinnvolle und richtige Entscheidung ist, wenn rein aus Kostengründen dafür an der Qualität gespart wird.
Denn neben dem ökologischen Nachteil des Materials, sind Alu-Dosen zwar deutlich leichter als Weißblech-Dosen, damit auch auch viel dünner. Das macht sie insgesamt instabiler und auch deutlich anfälliger für Dellen, was vor allem für Sammler ein enormer Nachteil ist. Zudem zeigt die Erfahrung, dass Getränke in Alu-Dosen, wenn diese nicht rechtzeitig geleert werden konnten, bei längerer Lagerung viel schneller auslaufen als dickwandigere Weißblech-Dosen.
Auch das äusere Erscheinungsbild der Alu-Dosen leidet sehr, da die Lackierung hier keine so hohe Deck- und Leuchtkraft aufweist wie bei Weißblech-Dosen mit weißer Grundlackierung. Somit wird es künftig wohl keine Coca-Cola Dosen mehr in echtem kräftigen Coca-Cola-Rot geben, sondern nur noch welche in diesem glänzenden "Schmuddel-Rot".

Den Anfang der Umstellung haben die "bunten" Fanta Dosen gemacht.
Die anderen Marken werden sukzessive folgen.

 

Aber
- was man Coca-Cola durchaus hoch anrechnen kann (aber nicht muss) -
wenigstens bleiben sie damit ihrem Kurs, ihren eigenen Anspruch an Qualität, Service, Tradition und der Zufriedenheit der Verbraucher und Fans weiter runterzuschrauben treu.
Für ein paar Euros mehr in der Tasche, drehen sie sich damit in der Abwärtsspirale kontinuierlich weiter runter, was man ja schon seit einigen Jahren beobachten kann.

Was mich persönlich jedoch besonders traurig macht, ist die Tatsache,
dass physische Markenbotschafter in der heutigen digitalen Welt Coca-Cola vollkommen gleichgültig geworden sind und man daraus auch kein Geheimnis macht.
So wurde beispielweise 2011 von Coca-Cola der Coca-Cola-Freundeskreis ins Leben gerufen.
Es war ein Treffpunkt für Fans und Sammler der Marke mit eigener Website, um sich dort direkt untereinander austauschen zu können und wo Coca-Cola auch etwas aus der teils jahrzehntelangen Markentreue lernen wollte.
Doch auch davon ist heute nicht mehr viel geblieben, da Coca-Cola den Freundeskreis im Frühjahr 2023 offziell eingestellt hat, nachdem er zuletzt ohnehin nur noch aus einer WhatsApp-Gruppe bestand.

Die Kernfrage die sich mir dabei jedoch stellt ist:
Was will
, langfristig gesehen, ein Unternehmen damit erreichen, wenn es seine Seele verkauft
und die Konsumenten und Fans dadurch die emotionale Bindung und Markentreue verlieren???

Vielen herzlichen Dank an dieser Stelle an C. für die vielen tollen Jahre.

+++ Update +++

Inzwischen sind auch alle anderen Getränke in Alu erschienen: